<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
>

  <channel rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/">
    <title>Less Talk More Rock</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>lesstalkmorerock</dc:publisher>
    <dc:creator>lesstalkmorerock</dc:creator>
    <dc:date>2006-02-13T09:01:30Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1533055/#1561209" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1533055/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1522013/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1434576/#1509772" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1506967/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1213845/#1506406" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1434576/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1399306/#1415013" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1399306/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1311893/#1355376" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1311893/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1278986/#1288191" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1213845/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1278986/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1240336/#1241606" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1240336/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1184839/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1213240/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Less Talk More Rock</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1533055/#1561209">
    <title>Semesterende</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1533055/#1561209</link>
    <description>Nun haben wir das Semester mal wieder hinter uns gebracht. Die Zeit verging wieder wahnsinnig schnell, oder? Ich muss sagen, ich werde deine netten Texte vermissen, jetzt muss ich mir wohl doch mal die Beiträge in der MoinMoin durchlesen und nicht immer nur Prospekte und Bilder anschauen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche dir und Janica natürlich auch schöne Ferien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald mal wieder, Berit</description>
    <dc:creator>BeritB</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BeritB</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-13T09:01:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1533055/">
    <title>Fingerfertig</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1533055/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/Hand.jpg&quot; alt=&quot;Hand&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Foto: sfp180.smugmug.com&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Daumendoch der schüttelt nicht die Pflaumen, sondern steht für Seminarinhalte, auf die wir schützend den Daumen legen. Korrekt, Evaluation anhand des Fünf-Finger-Systems stand auf dem Programm. In diesem Sinne ließ das Auditorium die Köpfe rauchen ob der kleinen Feedback-Aufgabe.&lt;br /&gt;
Was mich persönlich betrifft, so händige ich folgende Anmerkungen in Bezug auf das Seminar Informations- und Kommunikationstechniken aus: Einen dicken Handwerkerdaumen lege ich auf die Weblog-Arbeit, die eine zeitgemäße und abwechslungsreiche Möglichkeit zum Scheinerwerb darstellen. Zudem halte ich die gebotenen Themengebiete für sehr interessant, beispielsweise den Bereich der optischen Täuschungen. Sämtliche Themen wurden verständlich präsentiert, abgesehen von dem organisatorischen Teil der Veranstaltung. Muss jeder einen eigenen Weblog anlegen? Muss man den auch führen, wenn man an einem Projekt-Weblog arbeitet? Wie viele Beiträge gilt es zu verfassen? Wie lang sollen die einzelnen Artikel sein? Ein Berg an Fragen türmte sich auf, und die Führungspersönlichkeiten des Seminars gaben dem erhobenen Mittelfinger (Effe lässt grüßen) Futter. Torben sagte so, Sappert irgendwie anders, und Schmid kam mit einer komplett neuen Variante  klarer Fall von zu vielen Köchen, die sich über den mulimedialen Brei hermachen. Das war Mist und sollte geändert werden.&lt;br /&gt;
Der Zeigefinger wurde kurzerhand übersprungen. Er steht für die neuen Erkenntnisse und Erlebnisse, die diese Veranstaltung gebracht haben. Selbstverständlich kommt auf der Stelle die Weblog-Arbeit wieder in den Sinn.&lt;br /&gt;
Wer ihn einzeln abspreizen kann, dem attestiere ich wahres Fingerspitzengefühl: der Ringfinger  Ausdruck für veränderungswürdige Aspekte. Der logische Fingerzeig geht auf Cora Burger, die gnadenlose Quoten-Verfechterin. Hier zählen ausschließlich die Statistiken, Inhalte haben absolut keine Relevanz. Hinweis-Mails flatterten nur in den Posteingang, wenn es etwas zum Nörgeln gibt, die Schreiben für positives Feedback wurden scheinbar noch nicht generiert. Wenn es ausschließlich darum geht, quantitativ zu punkten, werden langweilige Standard-Kommentare der Marke Finde ich auch zum Dauerbrenner. &lt;br /&gt;
Zu kurz  wie der kleine Finger an der Hand  gekommen ist herzlich wenig, zumindest fällt mir nicht allzu viel ein. In Grunde gar nichts, also Fehlanzeige.&lt;br /&gt;
Diese Veranstaltung geht dem Ende entgegen und wird mit Sicherheit einige Weblogs mit sich reißen. Damit das kollektive Präsenz-Sterben nicht Überhand nimmt, regte Herr Schmid an, die Weblog-Arbeit über die zeitlichen Grenzen des Seminars hinaus zu betreiben. Und da ein Esel erst so richtig antritt, wenn man ihm eine Karotte vor die Nase hängt, stellte Schmid einen weiteren Scheinerwerb in Aussicht. Nicht schlecht, Herr Specht</description>
    <dc:creator>lesstalkmorerock</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 lesstalkmorerock</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-08T14:31:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1522013/">
    <title>&quot;Acker&quot; schießt scharf</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1522013/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;309&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/Schroeder-schiesst.jpg&quot; alt=&quot;Schroeder-schiesst&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tüchtiges Pfund: Ex-Kanzler Gerhard Schröder - zu seiner aktiven Zeit als &quot;Acker&quot; gefürchtet - gibt an der Torwand mächtig Schmackes.&lt;/i&gt;  &lt;b&gt;Foto: Manager-Magazin&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>lesstalkmorerock</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lesstalkmorerock.twoday.net/topics/Bemerkenswert...&quot;&gt;Bemerkenswert...&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 lesstalkmorerock</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-06T15:36:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1434576/#1509772">
    <title>Hey Martin!</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1434576/#1509772</link>
    <description>War schon lang nicht mehr auf deinem weblog. Das lag eindeutig an der FSP-Zeit!&lt;br /&gt;
Zu deinem Text kann ich auch einiges hinzufügen. Vor ein paar Wochen, als die Straßen noch ziemlich vereist waren, musste ich nach der Arbeit ziemlich schnell zum Bus, da ich sonst eine Stunde hätte warten müssen. Der Bus stand sogar schon an der Haltestelle als ich angerannt kam. Netterweise hat der Busfahrer sogar auf mich gewartet, was man ja nicht oft erlebt hier in Flensburg. Als ich genau vor dem Bus war, rutschte ich aus und landete noch auf meinen Knien. Der Busfahrer und die anderen Fahrgäste haben natürlich ziemlich geschmunzelt als ich in den Bus hineinhumpelte! Es war echt peinlich...</description>
    <dc:creator>BeritB</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BeritB</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-03T14:47:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1506967/">
    <title>Laß&apos; Körper sprechen!</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1506967/</link>
    <description>Der Focus ging angesichts des TV-Duells vor der letzten Bundestagswahl mit der einstigen Kandidatin und momentanen Regierungschefin Angela Merkel hart ins Gericht. Sie habe zwei rethorische Gesichter: Auf der einen Seite steht ein charmanter Ausdruck mit einem  so gut es geht  verschmitzten Lächeln. Doch wenn Angela Merkel unter Beschuss gerät,  falle sie energetisch in sich zusammen. Ihr Gesicht wirke leblos, maskenhaft  im schlimmsten Fall schienen Merkel förmlich die Gesichtszüge zu entgleisen und sie verzöge ihr Gesicht ähnlich einer Übersprungshandlung zu Grimassen, so der Focus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;330&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/Koerpersprache-1.jpg&quot; alt=&quot;Koerpersprache-1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Angie&quot; geht in die Offensive.   Foto: welt.de&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte, auch der Körper besitzt ein gewaltiges Ausdrucksvermögen. Denn lediglich sieben Prozent der eigentlichen Aussage kommen beim Empfänger an. Dass der Ton die Musik macht, bestätigen eindrucksvolle 38 Prozent, die auf der Haben-Seite des Klanges (Intonation) stehen. Fehlen noch fulminante 55 Prozent, die die Körpersprache für sich verbuchen kann. &lt;br /&gt;
Augenaufschlag, Handzeichen, Körperkontakt und Bewegungsmuster machen also eine Menge aus, wenn es darum geht, einem oder mehrerer Gesprächspartner etwas mitzuteilen. In diesem Sinne kann die entsprechende Mimik und Gestik eine Nachricht komplett sinnentfremden. Die beste verbale Aufmunterung kommt eben nicht an, wenn ich mich mit hängenden Schultern und trübem Blick präsentiere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;330&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/Koerpersprache-Kahn-2.jpg&quot; alt=&quot;Koerpersprache-Kahn-2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wenn ich oben angekommen bin, schreibe ich eine Ansichtskarte: &quot;Titan&quot; Kahn mit einem eindringlichen Fingerzeig.   Foto: cocolog-nifty.com&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch welches Geschlecht hat die besseren Rezeptoren für die Artikulation des Körpers? Klar, die Frauen! Man kann ihnen wirklich nichts verheimlichen, sei es ein kleines, negatives Erlebnis im Alltag oder der stets heruntergespielte Vollrausch am Wochenende. &lt;br /&gt;
Lehrer sind da weniger durchschaubar, zumindest wenn  sie ihr Pult so richtig schön vollmüllen. Das bedeutet nämlich: Ich möchte nicht gestört werden, ich bin für die Schüler nicht erreichbar.  Der Turmbau zu Babel aus Lehrmaterial sorgt für ein kleines Versteck vor der Ausübung des Berufes. &lt;br /&gt;
Auf der offensiven Seite steht der das von unzähligen Schülern gehasste, omnipotente Durch-die-Reihen-Schlendern des Lehrkörpers. Ein gezielter Blick über die Schulter aus der Vogelperspektive, ein langer Arm mit gestrecktem Zeigefinger, der sich wie ein Pfahl durch die markante Stelle in Heft bohrt, und die Einschüchterung ist komplett. Auch wenn die Knie knirschen: Der Hinweis kommt auf Augenhöhe wesentlich bessern an. &lt;br /&gt;
Und so werden wir in Zukunft öfters einmal unserer Kanzlerin beim Reden zusehen, stets auf der Suche nach einem dritten rethorischen Gesicht</description>
    <dc:creator>lesstalkmorerock</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 lesstalkmorerock</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T23:17:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1213845/#1506406">
    <title>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1213845/#1506406</link>
    <description>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schau doch mal rein!&lt;br /&gt;
Viele Grüße von TorbenM</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T21:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1434576/">
    <title>Danke für Obst, Frau Holle!</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1434576/</link>
    <description>Die alte Dame aus dem Obergeschoss ist aus dem Urlaub zurück. Vor kurzem mussten auch über der Fördestadt einmal wieder die Betten ausgeschüttelt werden, was zur Folge hat, dass wir jetzt wieder schlottern und schlittern. Erst kam das Eis in einem Höllentempo, dass es mich selbst beinahe von den Füßen geholt hätte, anschließend wird das ganze Desaster auch noch mit einer ach so idyllischen Schneedecke kaschiert - schön zum winterlichen Spaziergang einladen und im Hinterkopf diverse Bauchlandungen haben...so haben wir es gerne!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/Flensburg-Schnee.jpg&quot; alt=&quot;Flensburg-Schnee&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Notaufnahmen der Stadt sitzen die Opfer der Glätte schlange (stehen können sie für den Moment nicht wirklich). So berichtete es mir kürzlich eine Dame, die es ebenfalls umgehauen hatte. Glücklicher Weise ist ihr nichts Schlimmes passiert. Glimpflich davongekommen bin auch ich, der letztens der Abwechslung halber mal rückwärts mit dem Auto den zugeschneiten Sandberg heruntergleiten durfte - wohlgemerkt mit getretener Bremse.  Ein richtiger Knüller ist das nicht. Und kalt ist es auch noch draußen.&lt;br /&gt;
Aber es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, denn ein weiser Landwirt dokumentierte einst: &quot;Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß.&quot; Schon mal die Shorts bügeln...</description>
    <dc:creator>lesstalkmorerock</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 lesstalkmorerock</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-18T21:56:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1399306/#1415013">
    <title>Ich glaube auch nicht, dass mein Freund so begeistert wäre, wenn ich jeden Morgen...</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1399306/#1415013</link>
    <description>Ich glaube auch nicht, dass mein Freund so begeistert wäre, wenn ich jeden Morgen ein Liedchen trällern würde. Besonders nicht, wenn er gerade von der Nachtschicht kommt und schlafen möchte.&lt;br /&gt;
Als wir unseren weblog kurz vorgestellt hatten, fand ich´s auch nicht schlimm. Klar ist es ungewohnt, ins Mikro zu sprechen, aber als schlimm oder als ecklig, wie es eine Kommilitonin bezeichnete, habe ich es nicht empfunden.</description>
    <dc:creator>BeritB</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BeritB</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-15T08:23:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1399306/">
    <title>Fehlt uns der Frontantrieb?</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1399306/</link>
    <description>Was benötigt man, um eine Gruppe mehr oder weniger junger Menschen zum kollektiven Versteckspiel zu animieren? Ein geeignetes Gelände, einen Dummen, der zählen muss, und eine Menge Zeit. Das alles dürfen wir uns getrost sparen, denn es bedarf lediglich einer dezenten Aufforderung, im Angesicht eines Publikums ein paar Worte loszuwerden. Die Folgen eines solchen Anliegens: starre Blicke bis ins Erdinnere, affektiert nachdenkliches Minenspiel, ein plötzlicher Griff zum Taschentuch (wer nimmt schon gerne jemanden in die Verantwortung, der sich gerade die Nase befreit). Den Strategien sind kaum Grenzen gesetzt. Wenn das Altbewährte nicht mehr zieht, täuschen wir kurzerhand eine Ohnmacht vor, fühlen uns von imaginären Wesen bedroht oder leiden unglaublich unter dem gemeingefährlichen Elektrosmog. Aber niemand sagt: Nö, ich hab Schiss!&lt;br /&gt;
Muffe haben ist uncool. Denn im Grunde steckt doch in jedem ein Entertainer, eine Rampensau, die sich im Blickfeld ihres Publikums pudelwohl fühlt. Oder etwa doch nicht? Welche Steine liegen den angehenden Lehrkräften  besonders das Wort -kräfte klingt doch schon mächtig  auf ihrem Ausflug in die Blickfelder im Weg? Die Faulheit ist immer ein guter Grund, wenn man mitten im Auditorium sitzt. Schließlich möchte man nur äußerst ungern seine Kollegen links oder rechts zur Laola-Welle nötigen. Gravierender wird es, wenn Unsicherheit, Unwohlsein und die Angst vor Fehlern ausschlaggebend für die Scheu vor dem Schritt vor das Publikum sind. Ein falsches Wort, ein Missgeschick und peng  ab geht es in die Suppe wie einst bei Michael Schanzes Flitterabend. Ein Klassiker! &lt;br /&gt;
Man könnte jetzt das Phrasenschwein füllen, indem Sprüche wie Jeder macht mal Fehler oder Wir sind doch keine Maschinen zu Rate gezogen werden. Aber seien wir doch einmal ehrlich: Hat man erst einmal das Rednerpult im Audimax erklommen, wirkt der ganze Laden um einiges kleiner. Das macht doch schon Mut, oder? Und gemustert wird man so und so. Das ist jedoch nicht das Problem des Gemusterten, sondern des Musternden. Hätte ich seinerzeit bei der Musterung den weisen Satz Nichts stört mich an anderen Menschen so sehr, wie die eigenen Fehler auf Lager gehabt, ich hätte ihn so gerne dem Menschen, der mich wegen meines krummen Rückens abgewertet hat, vor den Latz geballert. Denn die Musterung anderer ist immer ein Zeichen für eigene Defizite. Mein Gott, müssen die Leute auf den Kreiswehrersatzämtern defizitär sein! Aber sag denen das mal: Indem Sie mich hier nackt Kniebeugen machen lassen, versuchen Sie lediglich, Ihre eigenen Unzulänglichkeiten zu kompensieren.&lt;br /&gt;
Und dann wäre da noch das Mikrofon, das die eigene Stimme so schrecklich hervorhebt. Wer früher mittels des guten, alten Kassettenrekorders seine privaten Hörspiele produziert hat, mag sich an den Moment erinnern, an dem die eigene Stimme die Membrane erzittern ließ: Ach du grüne Neune, so höre ich mich an!?! Aus der Traum von einer coolen Gesangskarriere der Marke David Hasselhoff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;324&quot; height=&quot;331&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/hasselhoff.jpg&quot; alt=&quot;hasselhoff&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitnichten, denn laut Herrn Schmid wird das Mikrofon zu einem immer besseren Partner, wenn man jeden Morgen ein Lied schmettert. Nur leider geht diese innige Liaison mit einem Elektrogerät dann auf Kosten meiner eigentlichen Beziehung</description>
    <dc:creator>lesstalkmorerock</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 lesstalkmorerock</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T22:27:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1311893/#1355376">
    <title>Ich wünsche dir auch ein schönes neues Jahr. Habt ihr schön gefeiert? Hab ganz vergessen,...</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1311893/#1355376</link>
    <description>Ich wünsche dir auch ein schönes neues Jahr. Habt ihr schön gefeiert? Hab ganz vergessen, einen Kommentar zu schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text war wieder sehr nett zu lesen. Die Dozenten können sich schön auf deine Examensarbeit freuen. Das Bild mit den Ameisen hab ich auch gesucht, aber nicht gefunden, hatte vergessen, wie es heißt. Ich habe in meinem weblog einen link zu einer homepage mit anderen optischen Täuschungen. Ist ganz lustig anzuschauen.&lt;br /&gt;
Bis zur nächsten Woche!</description>
    <dc:creator>BeritB</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BeritB</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T11:09:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1311893/">
    <title>Der Kick durch den Blick</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1311893/</link>
    <description>Pünktlich zum vorweihnachtlichen Endspurt wurde das Türchen geöffnet, hinter dem sich eine gepflegte Portion Verwirrung verbarg. Diese trat in Form eines kleidsamen Paares Arbeitshandschuhe auf, gefüllt mit insgesamt sechs Studentenhänden. Doch weder Klappspaten noch Presslufthammer kamen im Audimax zum Einsatz, dafür jedoch ein ganzer Haufen kleiner Gegenstände, die es hinter dem Rücken zu ertasten galt.&lt;br /&gt;
Bereits vor einigen Sitzungen wurde das Verhältnis zwischen Sender und Empfänger geklärt. Der eine bringt Nachrichten mit einer bestimmten Intention auf den Weg, der andere nimmt die Botschaft auf und interpretiert diese. Wie dies geschieht, ist von der jeweiligen subjektiven Wahrnehmung des Empfängers abhängig. Die individuelle Erfahrung filtert die Nachricht und veranlasst  so schrecklich es klingt, so hilfreich ist es in der Tat  ein wahres Schubladendenken. Ein Beispiel gefällig: Das Versuchskaninchen ertastet in seinen taktil teilweise lahmgelegten Händen etwas Längliches, Dünnes, das zudem biegsam und irgendwie fusselig ist. Diese Merkmale werden schleunigst kombiniert und der mysteriöse Gegenstand als Feder identifiziert. Quiz-Ikone Sonja Zietlow hätte einst gesagt: Diese Antwort ist korrekt!&lt;br /&gt;
In diesem Sinne wurde tüchtig weiter gefummelt. Der Zollstock entpuppte sich noch als leicht ertastbar, Glühlampe und CD stellten die Probanden schon vor eine schwierigere Aufgabe, und die Zigarette sorgte nicht nur für jede Menge Kopfzerbrechen, sondern wurde auch selbst durch die Behandlung in den Pranken dezent pulverisiert. Angesichts der ständig steigenden Zigarettenpreise ein wahrhaft teurer Spaß, aber mit Sicherheit ganz im Sinne der Nichtraucherfraktion. &lt;br /&gt;
Die taktile Wahrnehmung gecheckt, ging es um die visuelle Wahrnehmung und ihre Tücken. Schießen wir einfach einmal spontan eine dieser Irreführungen aus der Hüfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;385&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/Opt-Taeuschung-1.jpg&quot; alt=&quot;Opt-Taeuschung-1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche optischen Täuschungen sind keineswegs ein Produkt zeitgenössischer Kreativität, denn bereits vor über 100 Jahren machten findige Köpfe sich daran, mittels perspektivischer Spielereien für Stirnrunzeln zu sorgen. Ein Erdgeschoss als Obergeschoss, ein völlig unmögliches Dreieck, eine schöne Frau, die gleichzeitig eine Hexe ist (wobei anzumerken sei, dass Herr Sappert diese Frau aufgrund ihrer Hakennase diesem Typ Mensch zuordnete)  die Liste der optischen Täuschungen ist äußerst vielfältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;243&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/ot8.gif&quot; alt=&quot;ot8&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich sind die Linien krumm wie die Beine eines Seemannes. Oder etwa doch nicht? Ein genauerer Blick sorgt für neue Sichtweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;293&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/Hermanngitter.jpg&quot; alt=&quot;Hermanngitter&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem so genannten Hermann-Gitter tauchen plötzlich Punkte auf, die es im Grunde gar nicht gibt. Aber, liebe BA-Studenten, hier könnt ihr schon mal einen Blick auf die begehrten Semester-Ziele werfen. Ich als alte POL-Peitsche arbeite fleißig wie eine Ameise auf dem Möbius-Band an der Kollektion meiner Semesterwochenstunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;260&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/Moebius-20band-20II.jpg&quot; alt=&quot;Moebius-20band-20II&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich gar nicht mal schlecht, diese optischen Täuschungen. Auf solche Ideen muss man erstmal kommen! Laut Herrn Sappert ersetzen einige der Motive gar die bewusstseinserweiternden Substanzen, ganz nach dem Motto Jeden Morgen ein Blick, das gibt dir den Kick. In diesem Sinne: Ich zieh mir jetzt erstmal einen Rubin-Becher rein.</description>
    <dc:creator>lesstalkmorerock</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 lesstalkmorerock</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T21:03:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1278986/#1288191">
    <title>Alles verständlich!</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1278986/#1288191</link>
    <description>Dein Text ist mal wieder voller Zusätze, also sehr nett zu lesen. Und verständlich ist er natürlich auch. Ich weiß nicht, ob du es schon gehört hast, aber wir müssen in Zukunft ca. 60 Zeilen schreiben, damit wir einen Leistungsnachweis bekommen, aber daran wirst du offensichtlich nicht scheitern. Ich muss mich wohl noch ein wenig mehr anstrengen.</description>
    <dc:creator>BeritB</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 BeritB</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-16T17:37:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1213845/">
    <title>Moin!</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1213845/</link>
    <description>&lt;b&gt;Herzlich willkommen auf meinem Weblog!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es was auf die Augen, und zwar in Form einiger Zeilen, die im Rahmen des Seminars &quot;Kommunikations- und Informationstechniken&quot; bei Herrn Dr. Schmid entstanden sind - garantiert extrinsisch motiviert und augenschonend.&lt;br /&gt;
Hinter diesen literarischen Ergüssen steckt Martin Bujack, Flensburger, Sport- und Englischstudent, Musik-Freund, Fußballer in einer dänischen Minderheitenmannschaft und Propagandaminister bei einer renommierten regionalen Illustrierten (MoinMoin). &lt;br /&gt;
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, Kommentieren, Kopfschütteln und Abwinken. Mit einer maßgeblichen Weisheit des Fußball-Philosophen Andy Brehme entlasse ich euch zum Stöbern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;291&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/Roter-Himmel-Kran.jpg&quot; alt=&quot;Roter-Himmel-Kran&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;319&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/MXPX-4.jpg&quot; alt=&quot;MXPX-4&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/Chili.jpg&quot; alt=&quot;Chili&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>lesstalkmorerock</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 lesstalkmorerock</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-30T18:35:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1278986/">
    <title>Gesunder Lesestoff</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1278986/</link>
    <description>Lassen wir Emile Durkheim zu Wort kommen: &lt;i&gt;Wenn die Arbeitsteilung also zu nichts anderem dient, als die Zivilisation zu ermöglichen, verfällt man in unlösbare Antinomien, denn da die ökonomischen Vorteile, die sie bietet, von moralischen Nachteilen kompensiert werden, und da es unmöglich ist, diese beiden heterogenen und unvergleichbaren Eigenschaften voneinander zu trennen, kann man auch nicht sagen, welche von beiden den Sieg davonträgt, und folglich nicht Partei ergreifen. &lt;/i&gt;(aus: Durkheim, Über soziale Arbeitsteilung) Alles klar? Genau, wer solche Sätze verfasst  und schlimmer Weise noch veröffentlicht  muss ich nicht wundern, wenn sich die Zahl der Leser auf ein Minimum beschränkt. Nämlich auf die Gehirnakrobaten, die auf Kettensätze vollkommen abfahren, und auf die armen Würstchen, die diese syntaktischen Granaten sich zwangsläufig antun müssen.&lt;br /&gt;
Dabei ist das Ursache-Wirkung-Prinzip beim Verfassen von Texten doch denkbar einfach: Wer einfach, übersichtlich und lebendig schreibt, sichert sich eine breite Leserschaft. &lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;144&quot; height=&quot;191&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/schopenhauer-202.jpg&quot; alt=&quot;schopenhauer-202&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der König der Nebensätze, Arthur Schopenhauer, mit seinen unendlichen Schwarten lediglich die Fachspezies erreicht, weiß eine Autorin wie Rosamunde Pilcher, wie man mit trivialer Gefühlsduselei insbesondere die Herzen der älteren, weiblichen Semester im Sturm erobert. &lt;br /&gt;
Aber warum schreibt man eigentlich Texte? Zum einen kann durch sie ein Sachverhalt dokumentiert werden. Und was wären die neuesten technischen Errungenschaften ohne eine Gebrauchsanweisung, die die Funktion des Gerätes erklärt. Dies trifft im Falle eines bekannten schwedischen Möbel-Herstellers allerdings nicht zu. Bereits zur höheren Kunst des Schreibens gehört der Ausdruck von Gefühlen, beispielsweise in einem Liebesbrief. Außerdem können auch Bedürfnisse zu Papier gebracht werden. Wer ein Produkt anpreisen möchte, macht sich einen ansprechenden Slogan zu Nutze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;350&quot; height=&quot;231&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/schreiben_up.jpg&quot; alt=&quot;schreiben_up&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jedoch möglichst viele verbale Bäume pflanzen möchte, um den Wald zu verstecken, liefert schwer verständliche Texte. Komplexität und Kompliziertheit stehen zum Beispiel in Verträgen oder beim juristischen Schriftverkehr auf der Tagesordnung. Sie können jedoch auch Konzeptlosigkeit und Unwissenheit des Verfassers aufdecken. &lt;br /&gt;
Klare Worte für eine verständliche Schreibe fand Friedemann Schulz von Thun (wahrscheinlich nicht inspiriert von seinem Namen). Der Hamburger fordert einfache Texte, die eine Ordnung besitzen. Die Ausführungen sollen kurz und prägnant sein und anregende Ansätze beinhalten. Bei Friedemann Schulz von Thun, der kurze Hauptsätze mit höchstens 16 Silben propagiert, wären Durkheim, Schopenhauer und die gesamte Kettensatz-Connection gnadenlos durchgefallen. Was dem Maurer seine Kelle, sind dem Soziologen seine Nebensätze. Schrecklich, nicht wahr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es besser zu machen, wage ich mich an einen Bereich heran, der eher mit der Gabel als mit Worten aufgedröselt wurde: Spaghetti, speziell deren Zubereitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/spaghetti.jpg&quot; alt=&quot;spaghetti&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Spaghetti in ihrer Ausgangsform äußerst schwer genießbar sind, macht das Kochen vor dem Verzehr Sinn. Dazu wird ein ausreichend großer Kochtopf zur Hälfte mit Wasser gefüllt. Direkt im Anschluss hat sich die Zugabe von einer Prise Salz als Geschmacksverstärker bewährt gemacht. Nachdem das Wasser auf dem Herd zum Kochen gebracht wurde, dürfen die Spaghetti für acht bis zehn Minuten in ihr Wasserbad  je nachdem, wie bissfest die Teigwaren bevorzugt werden. Danach werden die Spaghetti nur noch durch ein geeignetes Sieb abgegossen und kurz mit kaltem Wasser abgeschreckt.</description>
    <dc:creator>lesstalkmorerock</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 lesstalkmorerock</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-15T11:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1240336/#1241606">
    <title>Ich musste gerade sehr über deinen vorletzten Satz schmunzeln. Ich habe die Aufregung...</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1240336/#1241606</link>
    <description>Ich musste gerade sehr über deinen vorletzten Satz schmunzeln. Ich habe die Aufregung nicht so recht verstanden, denn man kann es sich ja schließlich aussuchen, was man in seinen weblog schreibt. &lt;br /&gt;
Die Texte in deinem webog sind übrigens immer nett zu lesen, mal schauen, was du nächste Woche zauberst!</description>
    <dc:creator>BeritB</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 BeritB</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-07T14:07:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1240336/">
    <title>Wer nicht hören will...</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1240336/</link>
    <description>Der Chef musste die Notbremse ziehen: Laut Angaben von Herrn Dr. Schmid hat Kollege Dr. Sappert die Angewohnheit seinen Arbeitsdrang dem Genesungsprozess vorzuziehen. Also wurden ihm einige Tage Ruhe verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/krank.jpg&quot; alt=&quot;krank&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund gab es neben den fast schon obligatorischen Missverständnissen über unsere multimedialen Eskapaden einen umfassenden Überblick über die Projekt-Weblogs. Fazit: Es wird eine Menge gebastelt, Tastaturen werden eifrig malträtiert und jeder Internetnutzer auf dieser Welt hat einen Zugang zu unseren Weblogs. Hat schon ein bisschen was von George Orwell, oder?</description>
    <dc:creator>lesstalkmorerock</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 lesstalkmorerock</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-07T10:05:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1184839/">
    <title>Kommunikation  Tauschbörse für Informationen</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1184839/</link>
    <description>Sie gehört mit Sicherheit zu den beliebtesten Sendungen im deutschen Fernsehen: die Tagesschau. In Millionen Haushalten werden täglich ab 20 Uhr die Gespräche eingestellt, um den Nachrichten zu folgen. Dabei sind es überhaupt keine Nachrichten. Doch bevor jetzt alle einen handfesten Skandal wittern, sei die Lage schnell aufgeklärt. Die so genannten Nachrichtensprecher vermitteln Informationen, und jede Nachricht hat einen gewissen Informationsgehalt. &lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;296&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesstalkmorerock/images/Tagesschau.jpg&quot; alt=&quot;Tagesschau&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach diesem ist auch eine jede Nachrichtensendung aufgebaut. Die Meldungen mit dem höchsten Informationsgehalt wie beispielsweise der Terroranschlag am 9. September 2001 in New York City oder der Einmarsch der Truppen in den Irak im April 2003 bekommen einen vorrangigen Sendeplatz gegenüber dem Feuerwehrmann der die hundertste Katze vom Baum geholt hat. &lt;br /&gt;
Und genau dieser Vergleich verdeutlicht auch die Höhe des Informationsgehalts einer Nachricht. Er ist nämlich abhängig von der Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses. Je höher sie ist, desto geringer ist der Informationsgehalt. Es mag also kaum jemanden wundern, dass heute ein Student zur Uni gefahren ist (obwohl es in speziellen Fällen auch verwunderlich sein kann, gehen wir aber von einem wissbegierigen und eifrigen Exemplar aus), andererseits entlockt die Mitteilung einer bestandenen Examensprüfung den Nahestehenden eine besondere Form der Freude (Auch wenn der militante Fernsehzuschauer es nicht glauben mag: Es gibt auch positive Nachrichten). &lt;br /&gt;
Wir leben in einer Nachrichtengesellschaft, in der nichts ohne Kommunikation läuft. Im ursprünglichen Sinne bedeutet kommunizieren miteinander teilen, sich jemandem mitteilen. Zu diesem Vorgang gehören immer mindestens zwei, ein Sender und ein Empfänger. Der Sender hat beim Schicken einer Nachricht eine bestimmte Intention, dem Empfänger bleibt die Interpretation vorbehalten, die nicht automatisch mit der Absicht des Senders konform sein muss.&lt;br /&gt;
Wichtig ist auf jeden Fall, dass zwischen beiden ein identisches Repertoire vorhanden ist. So könnten wir Menschen niemals Kontakt mit einem Stein aufnehmen, dem seitens eines Nobelpreis-dekorierten Physikers ein vorhandenes Mitteilungsbedürfnis attestiert wird. Einen Vorteil hat dieses Wechselwirkung auf jeden Fall: Es können keine Missverständnisse auftreten.</description>
    <dc:creator>lesstalkmorerock</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 lesstalkmorerock</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-23T18:27:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1213240/">
    <title>Fragen über Fragen...</title>
    <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/stories/1213240/</link>
    <description>Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dummAuf diese Weise wird der Nachwuchs allabendlich dazu animiert, seinem Gegenüber Informationen abzufordern oder Diskussionen in Gang zu bringen. Und tatsächlich ist die Fragestellung an sich eine richtig gute Erfindung.&lt;br /&gt;
Schon der griechische Philosoph Sokrates betrachtete vor knapp 2.500 Jahren das Fragen als eine Art Hebammenkunst. Wie ein Neugeborenes bringe man Gedanken nach außen. Dieses Prinzip besticht auch heute noch im Schulunterricht mit seiner Aktualität, denn das Fragen ist ein fester und wichtiger Bestandteil in der Beziehung von Lehrer zu Schüler. Dabei besitzt der Lehrkörper das Fragemonopol  von ihm gehen die meisten bohrenden Anmerkungen aus, und er wird dafür sogar noch (be)amtlich entlohnt  muss jedoch stets darauf achten, dass er es nicht zum Ausfragen der Schülerinnen und Schüler missbraucht. Schließlich befindet man sich auf der Schul- und nicht auf der Anklagebank. &lt;br /&gt;
Um Fragestellungen korrekt einsetzen zu können, sollte der Fragende sich erst einmal einen Überblick über ihre Vielfalt verschaffen. Denn Frage ist nicht gleich Frage. Eine angenehme Form der oralen Geburtshilfe ist ohne Zweifel die geschlossene Frage. Sie lässt sich einfach mit ja oder nein beantworten und bedarf keiner weiteren Erklärung (Bist du mit dem Bus gekommen?). Sie steht im Gegensatz zu den offenen Fragen, gerne auch als W-Fragen bezeichnet (Wo finde ich die Campushalle? / Wer hat hier das Sagen?). Und das soll noch nicht alles gewesen sein: Die Spiegelungsfrage hat die Funktion, ein Feedback zu erhalten, die Rangierfrage soll in festgefahrenen Situationen für ein Vorankommen sorgen. Auf der Suche nach Zahlen, Daten und Fakten bietet sich die Informationsfrage (Was kostet die Wurst?) an, wer es auf eine Meinung abgesehen hat, benutzt eine Einschätzungs- oder Einstellungsfrage (Denkst du, dass sich der Kauf lohnt?). &lt;br /&gt;
Um Antworten zu überprüfen, können weiterführende Fragen gestellt (Bei der Aufgabe hast du 15 heraus. Wie bist du auf das Ergebnis gekommen?). Allseits namentlich bekannt, aber ziemlich unfair ist die Suggestivfrage, die dem Antwortendem eine bestimmte Meinung aufdrängen soll (Findest du nicht auch, dass Peter ein schlechter Fußballer ist?). Keine Manipulation hingegen tritt bei der Ja-Frage auf, die ausschließlich positiv beantwortet werden kann (Bekommt man unter Wasser keine Luft?). &lt;br /&gt;
Fragen über Fragen also, doch um ein gutes Trüffelschwein  voller Freude am Schnüffeln und Graben  zu sein, müssen einige Regeln beachtet werden, um bei dem Befragten keine Störungen oder Blockaden auszulösen. Eine Frage zurzeit bringt Struktur in den Dialog, ebenso ist es ratsam, sich selbst in die Welt des Befragten zu versetzen. Um diesem die gebührende Anerkennung zuteil werden zu lassen, müssen die Antworten merklich aufgenommen und akzeptiert werden. Klar sollte sein, dass die Fragen knapp, präzise und verständlich formuliert werden müssen. Bei aller Kürze liegt die Würze jedoch nicht in der Erwartung einer blitzschnellen Antwort, denn es sollte Zeit zum Nachdenken eingeräumt werden. Barrieren lassen sich durch das Ansprechen des Gesprächspartners mit dem jeweiligen Namen und das Bekunden von Interesse abbauen. &lt;br /&gt;
Wie gesagt, wer nicht fragt, bleibt dumm. Auf der anderen Seite kann man dem Fragenden aber nicht uneingeschränkte Intelligenz unterstellen, nur weil er fragt. Denn falsches Fragen  schlimmstenfalls garniert mit einer kräftigen Portion Nachdruck  können verheerende Folgen beim Nachwuchs haben. In diesem Sinne: Wer richtig fragt, ist ein prima Trüffelschwein!</description>
    <dc:creator>lesstalkmorerock</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 lesstalkmorerock</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-30T17:45:44Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://lesstalkmorerock.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://lesstalkmorerock.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
